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Eigene Lyrik

 

Die Musik der Nacht....

 

"Wenn die Nacht kommt wird die Sehnsucht klarer. Alle Träume sind im Dunkeln wahrer. Frei von Ängsten steigen Gefühle aus dem Schweigen..."

Zwei Seelen die mehr als nur mit Freundschaft verbunden waren. Eine gemeinsame Leidenschaft welche sie stark und scheinbar unzertrennlich machte. Doch irgendwann schlich sich etwas ganz leise und unbemerkt zwischen sie und so zerbrach der enge Bund. Der wundervolle Zauber verflog und lies sie alleine. Bittere Tränen flossen bei der Einen, während die Andere mit großen sicheren Schritten immer weiter weg zu laufen schien. Ohne sich auch nur einmal umzudrehen verschwand die kleine Seele. Ohne ein Wort, welches erklären würde wieso, scheinbar ohne Mitgefühl lies sie ihre Seelenverwandte zurück. Keine Berührung die "Es tut mir leid" zu verstehen gab. Keine Melodie, welche die gebrochene Seele tröstete. Mit ihr ging auch alles wunderschöne von diesem Ort. Das blühende Paradies mit dem Rauschen der Blätter, welches eher einer zarten Melodie glich. Zurück blieb die gebrochene Seele auf einem kalten Gestein. In einer grauen düsteren Umgebung, welche nicht einmal mehr annähernd dem vorherigen Paradies glich. Es griff ins Leere, in die Richtung in die ihre kleine Seelenverwandte einst verschwand.

"Du warst mir eine Freundin und Schwester. Jetzt ruf ich vergebens. Könntest du doch wieder bei mir sein. Seit du fort bist leb ich kaum. Oft schien es mir, ich wär bei dir, doch es war nur ein Traum. Deine Stimme Klang fehlt mir so sehr. Früher warst du doch so nah. Träumen allein hilft mir nicht zu sein, wie ich dein Ehrgeiz sah. Kreuze, Moos und Friedhofsengel. Steine stumm und schmerzlich. Wie bin ich hier her geraten? Mit dir war´s weich und herzlich. Wie lang muss ich weinen um dich? Kann ich mich nie befreih´n? Könntest du doch wieder bei mir sein. Mich versteh´n und mich befreih´n. Nimm was zerbrach und gib mir dann Stärke allein zu sein. Keine Tränen mehr, keine Bitterkeit. Keine Trauer um längst verlohr´ne Zeit. Hilf mir stark zu sein...!"

Gebrochen und gekränkt lag die kleine verlassene Seele inmitten dieser trostlosen Umgebung. Nie hatte sie verstanden, wieso ihre Seelenschwester von ihr ging. Sollte sie wütend sein? Sollte sie traurig sein? Einfach versuchen weiter zu tanzen? Nur, wie sollte sie überhaupt fähig sein, ohne Musik zu tanzen? All ihre Liebe und Verständnis zum Ausdruck zu bringen, wenn sie selbst zu tiefst verletzt und allein gelassen wurde. Ganz vergessen würde sie die Schönheit dieses waldes nicht. Doch sie wusste, dass mit der Zeit die Erinnerungen und die Bilder, genauso wie Gefühle verblassen würden. So wandelt sie in einem schwarzen gewandt den düsteren Wald entlang und wusste schon bald nicht mehr wie sich die Liebe anfühlte und wie diese Wege einst in den Farben seiner prachtvollen Blüten glänzte. Sie wusste nur, dass da mal jemand war mit dem sie einst diese Wege entlang tanzte und versprach immer für sie da zu sein...

by Estel; Ceol-Cara - miss you so much! ( 14.11.2006 )

 

---> Ceol-Cara zu Ceol-Cara: "Wer etwas wahrhaftig liebt, lässt es ziehen und erträgt den Schmerz mit Verständniss... so lasse ich dich ziehen und dennoch sind die Schmerzen unerträglich für mich."

2.2.07 19:24


 

*Estel - Hoffnung*

"Die Erde, ... so stumm und friedlich liegt sie scheinbar in der Ewigkeit des Universums. Doch das Leben, welches sich auf der Ihren entwickelt hat, hütet ihr ruhiges Aussehen nicht.(...)"
( 18.03.2005 )

So vieles hab ich schon gesehen.. die Menschen beobachtet wie sie ihren Alltag durchleben. So viele verschiedene Menschen sind mir schon begegnet und so unterschiedlich sind ihre Meinungen, ihr Lebensstil und ihr Glauben. Manche haben einen.. andere wieder nicht. Die einen sind unglaublich stark und die anderen verziehen sich in ihre kleine heile Welt in dem Glauben, manchen Dingen des Lebens so entkommen zu können. Doch selbst hinter der stärksten Fassade spielen die Emotionen Achterbahn und die Ungewissheit macht sich breit. So kann auch in dem kleinsten Mädchen eine "große Kämpferin" stecken. << Nonhalema >>

"I will not fly but fall.. das sind die Worte die in mich eindringen. Die Kälte mancher Personen lässt mich erstarren. Ob sie gewusst hatten, dass mein Herz in dem Moment als sie diese Worte aussprachen zerbrach wie ein dünnes Glaß, welches man von einem Hochhaus fallen lässt?! Mehr als nur meine Seele haben sie verletzt. Andere Narben als nur die auf meiner Seele haben sie hinterlassen. Hässlichere Taten hervorgerufen, als die ausgesprochenen Worte an Bedeutung hatten. Es müssen nicht viele Worte fallen, für andere unbedeutend, doch auch ein Messer muss nicht scharf sein.. es reicht wenn es tief in die Wunde gedrückt wird, dann schon fließt das Blut. Worte aus Mündern von völlig unbedeutenden Menschen. Doch unbedeutend sind nicht die Worte die über diese Lippen kommen. Manche Wunden heilen nie. Wenn Wunden immer wieder aufgerissen werden, können sie nicht heilen. (...)
Das Herz pocht und es ist die einzige Musik die man wahrnehmen kann.. Gedanken, es werden so viele, dass man nicht nicht mal mehr einen heraus greifen und ihn halten kann. (...)" ( 28. 03. 2005 )

Die Menschen achten auf nichts anderes mehr als auf sich selbst. "Wir leben in einer respektlosen Welt". Nur wenige Menschen sind bereit auf ihr eigenes Wohl zu verzichten. Doch zum Glück gibt es sie noch! Manche müssen gezwungener Weise auf ihr Wohl verzichten. Werden unterdrückt und zurück gehalten. Viele Menschen wissen gar nicht, was in ihnen steckt. Die weinenden Augen, das unglückliche Herz und die Angst. Viele sind gefangen in unsichtbaren Ketten und erkennen diese selbst nicht mal.

"(...) das Gefühl sie im Stich gelassen zu haben würde mich mehr zerfressen als die eigentliche Situation, die das Leben mehr und mehr zur Qual macht. Der eigene Schmerz ist nicht so schlimm, wie das Leiden der anderen zu sehen. Sie zerbrechen zu sehen.. die unzählbaren Tränen und Gedanken... ihre Ängste und Hoffnungen.. Das Wissen, das Leid nicht einfach stoppen zu können ist schrecklich. Wo sind die Worte die mich stets immer begleitet hatten? Sie haben mir und anderen schon so oft geholfen. Wenn auch nicht für die Dauer, dann doch wenigstens für den Moment hinweg. Doch nun sind diese Worte unauffindbar... so höre ich still zu, was man mir zu sagen hat und hoffe, dass auch ich irgendwann wieder Worte finde die über meine Lippen wollen.(...)" ( 28. 05. 2005 )

Jeden Tag kämpfen Menschen mit sich selbst und ihrem Schicksal, um ihr Leben. Jeden Tag erwachen die Menschen mit neuen Hoffnungen und Träumen. Die einen hoffen auf eine gute Note.. vielleicht auf mehr Geld... hoffen und beten um Liebe... andere hoffen auf Erlösung, beten um Kraft, beten um Verständnis, Anerkennung oder auf Heilung. So viele verschiedene Menschen wandeln jeden Tag aneinander vorbei. So unterschiedlich wie Tag und Nacht und doch haben sie alle etwas gemeinsam. Sie hoffen... wenn auch für völlig verschiedene Dinge.

"(...)Doch das Schweigen und die Normalität des Alltags nehme ich mehr als ein Traum wahr.. So verstreichen wir die Tage und warten auf eine Wende. Trotz allem hab ich Kraft um zu kämpfen. Wenn ich mich auch am liebsten einfach fallen lassen würde gibt es Hände, nach denen ich greifen kann und die es mir unmöglich machen im Meer meiner Tränen zu ertrinken. Wahre Stärke bedeutet aufstehen zu können nach dem man gefallen ist und nicht zu gehen ohne hinzufallen! Es ist nicht wichtig wie schnell man sein Ziel erreicht, wichtig ist, DASS man es erreicht!(...)" ( 28. 05. 2005 )

So viele wunderschöne Dinge sind mir begegnet! So grau diese Welt auch sein kann, so wunderschön bunt kann sie doch auch sein! Oft sind es die einfachsten Dinge, die einem ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Bewegende Momente aller Art. Man trifft auf Menschen und ihre Leidenschaften. Man sieht sie erblühen und strahlen. So viele Menschen die einen faszinieren. Menschen die einen verstehen ohne dass man miteinander reden muss. Vertrauen und Ehrlichkeit können so vieles erleichtern! Man begegnet Menschen mit denen man gerne seine Freuden und Schmerzen teilt. Hand in Hand man gerne durch alle Höhen und Tiefen geht. ( "Danke meine Engel!!!!! Ihr gebt mir unglaublich viel Kraft und Freude!!"

"(...)Mit jedem Sturz werde ich stärker und doch schmeist du mich immer wieder aus der Bahn! Lässt mich klein und stumm werden. Doch die Leere, die reist du stets immer größer, bis du einmal  durch mich hindurch fällst! Ich werde stark sein. Ich werde fallen. Ich werde vor deinen Augen wieder aufstehen, kräftiger und mutiger als zuvor!"  (25. 10. 2005)

Anfangs ist es nicht nachvollziehbar. Wie oft denkt man sich "wieso ich??!!" Mir selbst ging es sehr lange so. Doch nun bin ich in einer Weise froh über jedes Hindernis welches mir in den Weg gestellt wird.. mit allen Schicksalsschlägen mit denen ich konfrontiert werde. Jedesmal bin ich gefallen, doch jedes mal habe ich es geschafft wieder aufzustehen. Es macht mich stärker und ich kann größere Hindernisse bewältigen. Schockieren.. das kann mich kaum noch was. Dafür hab ich schon zu viel gesehen und erlebt. Dass kleine Mädchen bin ich schon lange nicht mehr. Auch wenn viele nur die ruhige Fassade sehen....
Ich habe gewiss nicht annehernd so viel erlebt wie manch andere Menschen. Doch was ich erlebt und gesehen habe reicht aus um diese Worte nicht nur zu erzählen, sondern sie auch zu verstehen! Die Ernsthaftigkeit jedes Wortes zu verstehen.
Ich habe Menschen gesehen... wie waren sie einst stolz und voller Freude. Doch ich habe sie gesehen.. wie sie gebrochen wurden.. und ich stand schockiert daneben und konnte ihnen nicht helfen. Wie grausam "einfache Worte" sein können. Manchmal viel schlimmer als rohe Gewalt, denn sie können mehr als nur das äußere Bild eines Menschen zerstören. Die einen gehen daran kaputt und die anderen gehen einen Weg, den sie zuvor vielleicht nie eingeschlagen hätten.
Ich sehe Menschen um mich herum, die um ihr Leben kämpfen und vom Schicksal immer wieder auf´s neue enttäuscht werden. Sei es durch eine schlimme Krankheit die immer und immer wieder von neuem ausbricht, oder einfach Menschen die auf eine neue Chance hoffen und beten, dass sich doch nochmal alles zum Guten wendet. So viele Menschen, nach außen so undurchschaubar. Innen so viel Schmerz. So viel erlebt und durchlebt. So viel gelitten und mitgelitten. Für Außenstehende sind es ganz normale Menschen, doch in Wirklichkeit sind es ganz besondere! Sie haben so viel Kraft, auch wenn sie es selbst meistens gar nicht wissen. Kämpfernaturen, auch wenn sie sich selbst gar nicht als welche betrachten. Hinter den schönsten Augen können sich erschütternde Schicksale verstecken.
Ich habe die grausame und kalte Seite der Menschen erlebt. Man hätte meinen können, dass Menschen nach einer schrecklichen Tat Schuldgefühle entwickeln.. doch ich durfte das Gegenteil erfahren. Manche Menschen handeln aus Wut, Enttäuschung oder einfach aus dem Verlangen nach Grausamkeit.. ohne eine Sekunde darüber nachzudenken, was für Folgen dies für die Betroffenen haben könnte. Dem Leben einfach abzudanken. Für Nahestehende wohl das Schlimmste was passieren kann. Man macht sich Vorwürfe. Das Leben ist ein Geschenk. Zumindest ich sehe es so. Es geht sowieso viel zu schnell vorbei. So viele beten um jede Sekunde - so viele schmeißen ihr ganzes Leben weg!
So viele einsame Gesichter starren jede Nacht in den klaren Sternenhimmel und stellen so vieles in Frage. So viele unausgesprochene Worte können so vieles in ein falsches Licht rücken. Worte, die man gerne sagen würde, doch man sich nicht traut diese über die Lippen gleiten zu lassen. Worte, die man nicht für nötig hält. Vielleicht denkt man manchmal, dass diese Worte überflüssig sind oder zum falschen Zeitpunkt ausgesprochen werden würden. Doch so oft, werden diese Worte von unserem Gegenüber ersehnt. So viele Menschen gehen im Glauben alleine zu sein. So viele glauben, ihre Gedanken und Leiden sind für andere unsichtbar. Doch kein Mensch wandelt ohne gesehen zu werden. Wenn es nicht die Worte sind, welche anderen unsere Geschichten erzählen, so verraten es unsere Augen, unsere Blicke, unsere Bewegungen, spätestens unsere Tränen.

"Why live life from dream to dream? - Today´s a day, when dreaming ends - one day I´ll fly away. Das große Glück - das Schicksal. So eng liegen sie beieinander. Gefühle die einen lebendig machen und Gefühle die einen nichts mehr spüren lassen. Tränen der Trauer, Blicke der Ratlosigkeit und Berührungen die versuchen einem eine Antwort auf tausend Fragen zu geben. Nach einem Verbrechen zu suchen, welches so schlimm war, dass man diese Bestrafung verdient hätte. Niemand könnte jemals etwas so schlimmes begangen haben, was rechtfertigen würde all sein Glück zu verlieren. Es ist, wie als wenn die Schwerkraft einen nach unten zieht. Die dünnen Fäden welche sonst immer so stark waren einen aufrecht zu halten sind gerissen und man fällt. Man kann es nicht begreifen und erkennt einfach keinen Sinn. Selbst wenn es einen Grund gäbe würde man ihn nicht hören wollen. Unser Stolz ist viel zu groß um etwas geliebtes kampflos und widerstandslos aufzugeben. Was vorher so bunt und wunderschön erschien wirkt nun grau und hässlich. Wenn das Herz die gleiche Sprache spricht wie der Verstand spricht und alles was sie sich zu sagen haben >Ich will dich zurück< ist, dann kann auch der Körper keine andere Sprache mehr von sich geben. Die Augen spiegeln das, was in einem vorgeht. Alle zeigen auf mich, alle haben es gesehen. Sie sehen den Schmerz und die Sturheit. Um weiter schreiten zu können ohne gesehen zu werden, senke ich meinen Kopf und hebe ihn erst wieder nachdem ich eine prachtvolle Maske aufgesetzt habe. - Meine Seele ist nun geschützt, die Leere überdeckt und die Wut eingesperrt. Doch egal wie schön diese Maske auch ist, sie wird mich nie mehr so strahlen lassen wie damals, als das Glück noch an meiner Seite war." Say that you´ll never try, even when the time has come. Say, that you´ll never lie, even if the time has come. Say that you´ll never die, even if the time has come! (19.02.2006)

Das Leben lieben und schätzen lernen. Leidenschaften entdecken die einen lebendig machen und Freunde zu finden mit denen man alles teilen kann.
<< The greatest thing you´ll ever learn, is just to love and be loved in return >>

"Schweigen kann jeder, aber nicht jeder kann schweigen zur rechten Zeit!"

"Siehst du einen stillen Menschen? Seh ihm in die Augen und er erzählt dir mehr als es jemand mit Worten je tun könnte"

...... Tausend Worte können nicht das beschreiben was eine Träne ausdrückt, nicht das wiederspiegeln was man fühlt .....

by Estel / Nadine 

 

21.1.07 13:41





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